Handhabung

Online-Pitch

Behältnis mit Öffnungsfunktion.

Mehl, Zucker und anderes Schüttgut endlich komfortabel und ohne Verschmutzungen öffnen und lagern.

 

Die Anwendung von Rein & Fertig im Detail

Neben der ja bereits im Video erkennbaren Einfachheit der Anwendung zeichnet sich Rein & Fertig dadurch aus, dass tatsächlich zu keinem Zeitpunkt Schmutz entsteht. Insbesondere auch nicht bei Mehl, welches ja sehr feinkörnig ist und staubt. Dieses lässt sich aus den handelsüblichen Papierverpackungen zur Zeit nicht verschnutzungsfrei entnehmen. Zumindest beim Erstöffnen ist Schmutz quasi unvermeidbar. Das Öffnen der Handelsverpackung geschah bislang stets manuell, von Hand, wobei Verschmutzungen praktisch unvermeidbar waren, auch wenn man das Gut dann sofort in ein anderes Behältnis umfüllte um die Papierverpackung loszuwerden. Im Gegensatz zu allen anderen Lösungen am Markt entsteht bei Rein & Fertig zu wirklich keinem Zeitpunkt Schmutz. Nicht beim Öffnen der Packung durch das Reinschieben und aber auch nicht wenn die Verpackung entleert wurde und entsorgt werden muss. Letzteres geschieht einfach, indem das Behältnis mit der (geöffneten) Einschubseite nach unten über einen Mülleimer gehalten wird. Die leere Packung "zupft" man etwas, so dass sie sich aus der Schneidvorrichtung löst und in den Müll fällt. Dann klopft man das Behältnis etwas, so dass Reste des Gutes aus dem Dosierschnabel und aus dem Inneren des Behältnisses fallen. Fertig. Dazu muss angemerkt werden: Im Inneren des Behältnissses befinden sich ohnehin nur minimalste Mengen des Gutes, die beim Einschubvorgang dort hingestaubt sind. Rein & Fertig ist also eine von A bis Z komplett verschmutzungsfreie Lösung wie es sie bislang noch nicht gab! Hinzu kommt die einzigartig komfortable und einfache Anwendung. Der Einschub der Packung gelingt butterweich und kann in einem Schub zügig geschehen. Dabei staubt es nirgendwo heraus! Der Dosierschnabel ist mit einem Klappdeckel versehen, der bei waagerechter Behältnislage geschlossen ist. Ohne einen solchen Deckel könnte es sonst beim Einschub vorne etwas stauben und das Gut wäre insbesondere bei der Lagerung nicht dicht verschlossen. Nach dem Einschub lässt sich die Packung durch Schüttbewegungen, bei Mehl kombiniert mit leichtem punktuellem Eindrücken auf den Seitenflächen, dosiert und in der gewünschen Geschwindigkeit entnehmen. Die Entnahme gelingt bis zur vollständigen Entleerung der Verpackung problemfrei. Die leere Verpackung verformt sich im Behältnis nur wenig und bleibt weitestgehend formstabil. Sie kann sich aufgrund der handelsüblichen Papierstärke der Verpackungswände nicht in einer Weise verbiegen oder einknicken, dass dies der Entnahme des Gutes durch Schüttbewegungen des Rein & Fertig Behältnisses hinderlich wäre. Wenn die Verpackung nahezu leer ist, wird es bei Gut wie Mehl unter Umständen (je nach Verklumpung durch Luftfeuchte) notwendig, das Behältnis zur Entnahme des letzten Restes nahezu auf den Kopf zu stellen und ggf. zu schütteln und es dabei ggf. zwischendurch komplett auf die andere Seite und wieder zurück zu kippen, so wie man es auch von anderen Schüttdosen kennt. Man bekommt auf diese Weise die Verpackung problemlos komplett entleert. Es verbleiben am Ende nur ein paar "Krümel" des Gutes in der Verpackung, die an der Schneidvorrichtung oder an sonstigen Ecken bei allen vorherigen Schüttbewegungen hängengeblieben sind auf dem Weg zur Entnahmeöffnung. Mit oftmaligem Hin- und Herkippen könnte man auch diese letztlich entnehmen, aber das wird niemand tun, denn dabei handelt es sich um eine vernachlässigbare Menge, wie sie auch bei herkömmlicher Entnahme direkt aus der Handelsverpackung heraus entstehen können, beispielsweise durch Gut welches in den Faltungen am Boden der Packung (je nach deren Falttechnik) festsitzt. Eigentlich ist das gar nicht erwähnenswert, aber ich erwähne es hier dennoch, um allen Bedenken bezüglich eventueller "Funktionsdefizite" entgegenzutreten, die dem Leser beim genauen Nachdenken über die Vorrichtung kommen könnten. Auch ich wusste ja vor den Prototypen nicht, wie gut das Ganze funktionieren würde und hatte hier und da Bedenken. Ob sich die Verpackungen zum Beispiel wenn sie fast leer sind nicht im Behältnis zu sehr verbiegen bzw. einknicken. Beides tun sie wie bereits erwähnt nicht. Sie sind weit entfernt davon, sondern sind erstaunlich formstabil, bis zuletzt, egal wie sehr man auch schüttelt und rüttelt. Auch war ich mir nicht sicher, wie leicht sich die letzten Reste entnehmen lassen würden, denn die Schneidvorrichtung behindert ja zwangsläufig etwas den Weg des Gutes zur Entnahmeöffnung, so dass bei jedem Schüttvorgang stets Reste dort hängenbleiben. Bei nicht so gut fließfähigem Gut wie Mehl war dies beim ersten Prototypen (Gestaltung der Schneidvorrichtung) tatsächlich ein Problem. Die Schneidvorrichtung habe ich deshalb (für Mehl) in einer besonderen Weise ausgeführt, so dass sie möglichst wenig "im Weg steht". Dafür habe ich auch ein gesondertes Gebrauchsmuster eingetragen. Die Klingen sind nicht flächig ausgestaltet, sondern bestehen nur aus einem Rahmen mit den Schneidkanten, so dass auch Gut "durch sie hindurch" gelangen kann. Zudem sind die Anordnung der Klingen und deren Länge und somit die Schneidwinkel so gestaltet, dass an der Unterseite der Öffnung, der Hauptflussrichtung des Gutes, möglichst wenig Klingenfläche vorhanden ist. ... Alles in allem und kurz gesagt: Rein & Fertig funktioniert bereits als Prototyp in der 2. Fassung praktich perfekt. In der Edelstahl-Einzelfertigung aus starkem Material ist das Behältnis lediglich etwas zu schwer und globig, weil auch die Außenmaße etwas zu groß gewählt sind. Von der Funktion und Handhabung her aber war ich selbst überrascht, WIE gut meine erdachte Vorrichtung funktioniert. Rein & Fertig ist die kaum zu überbietend komfortable und zudem erste und einzige Lösung für das weltweite "Handhabungsproblem" mit herkömmlichen Schüttgutverpackungen.

 

Als leichte und günstig herzustellende Kunststoffvariante, in ansprechenden Farben, kann rein & Fertig - richtig vermarktet - ein (weltweiter) Millionenseller werden - davon bin ich überzeugt und davon sollte auch ein potentieller Lizenznehmer überzeugt sein. Ich sehe das Produkt in etwa bei einem Preis von 7,99 Euro bis 9,99 Euro für Endkunden. Die Herstellung dürfte bei Massenfertigung etwa bei 1 Euro liegen.

 

Rein & Fertig ist kein Produkt um eines unter vielen zu sein. Rein & Fertig muss gezielt und breit als Neuheit vermarktet werden, überall im Einzelhandel, flankiert von Shopping-TV und natürlich online (Amazon, eigener Shop, etc.). Vor Ort anfänglich insbesondere auch auf Sonderflächen/Aktionsflächen, oder beispielsweise direkt beim Gut (Mehr, Zucker), wo bei großen Discountern sogar bislang ungenutzte Flächen vorhanden sind, oberhalb des auf Paletten angebotenen Gutes, wo sich an der Wand in der Regel bereits Halteschienen befinden (wie wie gesamte Wand entlang) an denen eine Anrichte zur Präsentation der Neuheit jederzeit einfach angebracht werden könnte. Auch TV-Werbung wäre sicherlich hilfreich und kostet heutzutage nicht mehr unbedingt die Welt. Da wir quasi jeden Haushalt ansprechen, bieten sich viele Formate an, auch die günstigeren. Über entsprechende "Broker" kann man online teils für Beträge weit unter 3.000,- Euro 100 Spots á 20 Sekunden buchen, auf populären privaten Sendern, zur Vorabend und Abendzeit im Rahmen definierter Sendungen, wie beispielswiese "Welt der Wunder".. Nahezu jeder Haushalt hat potentiell Bedarf an solch einer Lösung. Wer sein Schüttgut bislang in andere Behältnisse umfüllte, kann dies jetzt bequemer und verschmutzungsfrei haben. Und wem Umfüllen zu umständlich war und sich daher bei jeder Entnahme mit der Handelsverpackung rumärgerte, der kann nun ohne Umstände die Handhabungsprobleme umgehen und nutzt daher nun potentiell erstmals ein Behältnis, weil es eben anders ist als alle anderen und keinen zusätzlichen Arbeitsschritt (Umfüllen) erfordert.